Feuerwehr Haslach

Löschgruppenfahrzeug LF 8/6

Geschrieben von Stefan Lohwieser.

Rufname: Florian Haslach 47/1

 

Verwendung

Brandeinsätze und einfache technische Hilfeleistung
Typ LF 8/6 nach DIN 14530
Hersteller Iveco-Magirus
Aufbau Ziegler
Baujahr 1992
Leistung 104 kW
Sitzplätze 9 (= 1 Löschgruppe)
zulässiges Gesamtgewicht 7,495 t
Anhängelast 1,5 / 2,0 t
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Mehrzweckfahrzeug MZF

Geschrieben von Stefan Lohwieser.

Seit 20.08.2018 durch ein TSF-L ersetzt worden

Rufname: Florian Haslach 11/1 

 

Verwendung

Transport von Einsatzkräften und Material, Standort für die Einsatzleitung samt Stab

Typ MTW nach DIN 14502
Hersteller Volkswagen
Baujahr 1991
Leistung 70 PS
Sitzplätze 8
zulässiges Gesamtgewicht 3,5 t
Anhängelast 0,1 / 3,5 t
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Ehem. ÖSA - Ölschadensanhänger ÖSA

Geschrieben von Stefan Lohwieser.

Rufname: ---

 

Verwendung

Mineralölunfälle (überörtliche Einsätze)

Typ ÖSA nach DIN 14503
Hersteller Ziegler
Baujahr 1965
zulässiges Gesamtgewicht 1,0 t
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Persönliche Schutzausrüstung PSA

Geschrieben von Stefan Lohwieser.

Zur persönlichen Schutzausrüstung zählen alle Kleidungsstücke und Ausrüstungsgegenstände, die den Feuerwehrdienstleistenden bei Einsatz und Übung vor Verletzungen und Schäden schützen. Die persönliche Schutzausrüstung ist im Umfang und Funktionalität vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Die Grundausrüstung wird von der Gemeinde gestellt, spezielle Erweiterungen (Taschen, Lampen, Rettungsmesser usw.) können vom Verein oder dem Feuerwehrdienstleistenden privat angeschafft werden.

 

Bayern 2000 mit leichter Kurzjacke

Die leichte Kurzjacke ist vor allem bei technischen Einsätzen im Sommer und Einsätzen ohne Brandkontakt praktisch.

 

Sie ist dünner und bei warmen Umgebungstemperaturen angenehmer zu tragen als die schwere Überjacke.

 

Die Kurzjacke ist nicht für Atemschutzeinsätze zugelassen!

alt  alt Visier:

 

Ein modularer Gesichtsschutz aus Plexiglas der an jedem Standardhelm befestigt werden kann. Hauptsächlich genutzt bei technischen Hilfeleistungen mit Schere und Spreizer, aber auch bei Holzarbeiten o. ä.

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Atemschutz

Um bei einer der gefährlichsten Aufgaben im Feuerwehrdienst gut vorbereitet zu sein, haben Atemschutzgeräteträger (PA-Träger) nicht nur körperlicher Voraussetzungen zu erfüllen, auch ihre Ausrüstung stellt spezielle Anforderungen:

 

Zusätzlich zum Bayern 2000 mit langer Überjacke oder neuer verpflichtend:

  • Hackengurt
  • Nomexhaube
  • Atemschutzmaske
  • Atemschutzgerät
  • Feuerwehrbeil (klein)

 

alt  alt Zusätzlich zu sehen:

 

Auf allen Bildern: Feuerwehr-Axt, gehört nicht zur Standardausrüstung und wird meist gebraucht, um versperrte Wege zum Brand zu öffnen.

 

Bild 2: Ausrüstungstasche (blau-gelb), eine individuelle Privatanschaffung des PA-Trägers, um Kleingegenstände (Rettungsmesser, Bandschlingen, Markierungsstifte usw.) im Einsatz griffbereit zu haben.

 

Bild 3: sehr gut zu sehen das Atemschutzgerät (2-Flaschen-Version) mit Überzugstasche für das Funkgerät

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Nomexhaube:

 

Wird unter dem Feuerwehrhelm getragen, um den Kopf und Halsbereich zusätzlich vor Hitze und Flammen zu schützen.

alt MSA Auer 'Gallet':

 

Sonderausrüstung zum zusätzlichen Schutz der PA-Trägers in Form einen Vollschutzhelmes mit alubedampftem Nackenschutz, einem integriertem Klarsicht- und einem Hitzeschutzvisier. Jeder zweite dieser Helm (für die Truppführer) ist zusätzlich mit einer Helmsprecheinrichtung zum direkten Anschluss an eine Florentine ausgestattet.

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Hitzeschutzanzug

Zusatzausrüstung für Atemschutzeinsätze:

 

Der Teilschutzanzug besteht aus Spezialgewebe mit deiner silbernen Reflektionsschicht und bietet im Gegensatz zur reinen Bayern 2000-Ausstattung ermöglicht der Hitzeschutzanzug dem PA-Träger eine Arbeiten im hohen Temperaturbereich über längere Zeiträume. Der Hitzeschutzanzug ist nicht Stichflammfest.

alt Hitzschutzhelm:

 

Dieser Gewebehelm wird über dem normalen Feuerwehrhelm bzw. MSA Gallet getragen und hat eine speziell getönte Sichtscheibe, um die Sicht auch unter widrigen Umständen zu gewährleisten.

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Ölschutzausrüstung

Spezialausrüstung im ÖSA:

 

Ein "Gummianzug" der gegen die gängigsten Öle und Flüssigkeiten im Gefahrguteinsatz schützt.

alt  alt Ölschutzhelm:

 

Er wird über dem normalen Feuerwehrhelm bzw. MSA Gallet getragen und hat als Sichtfenster ein Kunststoffgewebe und darüber eine Plexiglasscheibe.

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Schutzkleidung für Holzarbeiten

Beinlinge:

 

Die Beinlinge sind zusätzliche Hosenbeine (normalerweise grün) die über die normale Feuerwehrarbeitshose gezogen werden. Sie sind mit Kevlarfäden gefüllt, die sich beim hinein schneiden in der Motorsäge verfangen und diese in Sekundenbruchteilen zum stehen bringen.

alt  alt Holzarbeiterhelm:

 

Dieser Helm hat gegenüber dem normalen Feuerwehrhelm den Vorteil, dass der Gehörschutz fest angebracht ist und dass das Visier aus einem Kunststoffgewebe besteht, dass zum einen eine Luftzirkulation zulässt (läuft nicht an) und Flüssigkeiten (Harze) nicht verschmieren.

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Insektenschutz

Dieser weiße Überanzug wird hauptsächlich bei der Entfernung/Umsiedelung von Bienen- und Wespennestern genutzt.

 

Er schützt die Einsatzkraft vor Insekten, die sich unter die Kleidung verirren wollen und somit vor Stichen direkt auf der Haut.

 

Da das Gewebe sehr dünn ist, ist aber in jedem Fall der Schutzanzug mit leichter Kurzjacke als "Durchstichschutz" unter diesem Spezialanzug zu tragen.

 

Der Helm gewährleistet auch in engen Dachböden eine gute Rundumsicht durch ein Plastikgitter.

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Übersicht Standort

Geschrieben von Stefan Lohwieser.

 

 

 

 

Standort:

Die Anschrift unseres Gerätehauses lautet:

Axdorfer Straße 1a
83278 Traunstein/Haslach

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Anfahrt - so finden Sie uns:

aus Richtung München:
Fahren Sie die Autobahn A8 Richtung Salzburg. Als Ausfahrten können Sie wählen zwischen den Anschlussstellen (AS) Bergen, Schweinbach und Traunstein-Siegsdorf.

aus Richtung Salzburg:
Fahren Sie die Autobahn A8 Richtung München. Als Ausfahrten können auch Sie wählen zwischen den Anschlussstellen (AS) Bergen, Schweinbach und Traunstein-Siegsdorf.

von der AS Bergen:
Sie fahren ab und halten sich Richtung Traunstein: durch Vachendorf und Axdorf kommen Sie direkt auf der Axdorfer Straße nach Haslach. Unser Gerätehaus befindet sich auf der rechte Seite.

von der AS Schweinbach:
Halten Sie sich in Richtung Traunstein (ST2105) . Nach dem Ortsschild und vor Gewerbegebiet 'Haslacher Feld' nehmen Sie im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt. Weiter unter der Bahnlinie München-Salzburg durch und am nächsten Kreisverkehr die erste Ausfahrt. Dann noch ca. 500m und Sie sehen rechter Hand unser Gerätehaus. Die Einfahrt auf den Parkplatz (=Alarmeinfahrt) ist neben der Bushaltestelle.

von der AS Traunstein-Siegsdorf:
Sie fahren auf der B306 Richtung Traunstein. Kurz vor Traunstein sehen Sie die Südspange über die Straße und die Traun. Sie fahren rechts auf diese Brücke und über die B306 und die Traun. Gerade aus sehen Sie jetzt schon das Gewerbegebiet 'Haslacher Feld' - fahren Sie den Berg hinauf und über den Kreisverkehr. Weiter unter der Bahnlinie München-Salzburg durch und am nächsten Kreisverkehr die erste Ausfahrt. Dann noch ca. 500m und Sie sehen rechter Hand unser Gerätehaus. Die Einfahrt auf den Parkplatz (=Alarmeinfahrt) ist neben der Bushaltestelle.

aus Richtung Waging am See/Freilassing:
Sie fahren auf der B306 Richtung Traunstein. Fahren Sie an Traunstein vorbei, weiter Richtung Siegsdorf. Lassen Sie das Schwimmbad links liegen in biegen Sie links auf die Brücke (Südspange) ab und fahren über diese. Gerade aus sehen Sie jetzt schon das Gewerbegebiet 'Haslacher Feld' - fahren Sie den Berg hinauf und über den Kreisverkehr. Weiter unter der Bahnlinie München-Salzburg durch und am nächsten Kreisverkehr die erste Ausfahrt. Dann noch ca. 500m und Sie sehen rechter Hand unser Gerätehaus. Die Einfahrt auf den Parkplatz (=Alarmeinfahrt) ist neben der Bushaltestelle.

aus Richtung Traunreut/Trostberg:
Sie fahren nach Traunstein hinein, vorbei am Gewerbepark 'Kaserne'. Nach dem ersten Ampel-Marathon biegen Sie rechts Richtung Polizei ab. Folgen Sie der Vorfahrtsstraße und biegen die erste Möglichkeit nach dem Parkhaus des Krankenhauses rechts in die Jahnstraße ab. An der nächsten Kreuzung geradeaus (nicht von der etwas krummen Straßenführung irritieren lassen) und auf die Bahnbrücke ('Wegscheid') zu. Sie müssen zuerst gerade auf die Brücke hinauf und dann rechts, Richtung Haslach/Siegsdorf wieder herunterfahren. Dann geradeaus bis Haslach und die erste Möglichkeit rechts, unter der Bahnlinie hindurch. Auf der linken Seite sehen sie nach wenigen Metern bereits unser Gerätehaus. Die Einfahrt auf den Parkplatz (=Alarmeinfahrt) ist neben der Bushaltestelle.

Wenn Sie es noch genauer wissen wollen, nutzen Sie den Map&Guide Routenplaner powered by BayernInfo